Midori

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Beschreibung

Debianpackage.png Midori ist ein auf Webkit basierender schlanker, ressourcensparender und schneller Browser. Ursprünglich ist dieser Browser für die grafische Oberfläche Xfce konzipiert worden, läuft aber auch problemlos unter Gnome und LXDE, ist also voll GTK+2- und Ltk-konform.

Der Name Midori entspringt der japanischen Sprache und meint die Farbe grün.

Eine Version für Windows wird vom Entwickler parallel zur Linuxversion zur Verfügung gestellt, enthält aber nicht den vollen Funktionsumfang der Linux-Version. Der Entwickler Christian Dywan ist aber bemüht beide Versionen auf dem gleichen Stand zu halten. Seit Version 0.46 bezeichnet der Entwickler die Windowsversion als stabil.

Einige Fähigkeiten von Midori sind:

  • Reibungslose Zusammenarbeit mit GTK+2 und LTK.
  • Schnelle Darstellung durch Nutzung von Webkit.
  • Reiter, Fenster und Sitzungsverwaltung.
  • Farbige Reiter
  • Flexibel konfigurierbare Suche im Web.
  • Unterstützt Skripte und Styles des Anwenders.
  • Unkomplizierte Verwaltung der Lesezeichen.
  • Anpassbare und erweiterbare Oberfläche.
  • Unterstützt in C geschriebene Erweiterungen.
  • Anpassbares Kontextmenü.

Lizensierung

Midori steht unter der GNU Lesser General Public Licence 2.1 .

Kontakt zum Entwicklern

Midori wird entwickelt von vielen Entwicklern mitentwickelt, Hauptentwickler ist Christian Dywan aus Bonn.
Die Projektseite ist informativ und gibt eine gute Übersicht über die aktuelle Version von Midori.

Zum Hauptentwicklerteam gehören außerdem Nancy Runge (Grafiken) und Enrico Tröger (Übersetzungen).

<contact-at-twotoasts-punkt-de>

Installation

Midori befindet sich ab Squeeze im Debian-Paketarchiv Das Installationspaket heißt Debianpackage.png midori, welches die Lokalisierung des Systems nutzt.

Alternativ dazu kann der Quelltext von der Projektseite geladen werden und ein eigenes Paket gebaut bzw. ein aktueller Browser kompiliert (übersetzt) werden.

Ab Version 0.2.7 verwendet Midori SQLite um Bookmarks zu speichern.

Besonderheiten

In Version 0.2.7 ist kein Bookmarks-Menü in der Menüleiste vorhanden, dies wurde nach vielen Useranfragen mit Version 0.2.8 wieder eingepflegt. Mit Version 0.28 wurde die Unterstützung für eine farbige Adressleisten-Markierungen zum Anzeigen von verschlüsselten Verbindungen und dessen Status eingeführt.

Plugins

Flash - Debianpackage.png flashplugin-nonfree # Erfordert das Aktivieren des »contrib« Flags in der /etc/apt/sources.list

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Benutzer.png Blackbox


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